Stimmt der Preis (noch)?

Welche Faktoren den Preis eines EAPs beeinflussen, habe ich für Sie in dem Artikel

 

Was kostet ein EAP?

zusammengefasst.

 

Natürlich muss der Preis nicht konstant bleiben. Zahlen Sie in Form einer Flatrate und ihr EAP wurde in den vergangenen Berichtzeiträumen nur wenig in Anspruch genommen, dann sollten Sie mit Ihrem Anbieter in Verhandlungen gehen.

 

Gleiches gilt, wenn Ihr Unternehmen signifikant gewachsen ist. Zwar sollten dann auch mehr Beratungen zu Stande kommen, aber die Fixkosten bleiben für Ihren Anbieter weitestgehend gleich.

 

Nur weil sich die Mitarbeiterzahl verdoppelt hat, erstellt ihr Anbieter ja nun nicht doppelt so viele Nutzungsstatistiken oder ist doppelt so viele Stunden für Ihre Mitarbeiter erreichbar.

Wenn sich also die Mitarbeiterzahl in Ihrer Organisation in den letzten Jahren verdoppelt hat, sollten Sie trotzdem nicht den doppelten Preis zahlen. Wie bei vielen anderen Produkten auch: Die Grenzkosten sinken in der Regel mit jedem hinzukommenden Mitarbeiter. 

 

Außerdem sollten Sie darauf achten, ob sich das Leistungsspektrum verändert hat bzw. Ihre gebuchten Leistungen überhaupt in Anspruch genommen werden. Möglicherweise werden bestimmte Beratungsfelder oder Beratungsarten überhaupt nicht genutzt oder Sie haben eine interne Lösung. Dann sollten Sie mit Ihrem Anbieter in Verhandlungen treten, überflüssige Leistungen herausstreichen und einen Preisnachlass einfordern.

Möglicherweise nutzt trotz Ihrer Bemühungen nur ein kleiner Teil der Belegschaft das EAP und Sie sollten sich nach einer alternativen Lösung umschauen.

Alternative Lösungen zu einem EAP